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Vom Himmel zrugg (Schacher Sepp II)

5 Jahre ist es her, seit Mareili abgestürzt ist, beim Versuch Hannes zu warnen, der wieder einmal am wildern war. Prezis zur selben Zeit hat sich dann auch der Schacher-Sepp entschlossen, nach einer Besichtigungstour mit dem „Beinlichröme...
im Himmel zu bleiben und auf seine ihm noch zustehenden, ergaunerten Lebensjahre auf der Erde zu verzichten, die er dem Beinlichrömer mit „bschiisse“ beim jassen, abgeluchst hat. Die neue Geschichte beginnt mit Balz, dem Sohn des Gemeindepräsidenten, der heiratet. Ausgerechnet in die Hochzeit platzt der damals festgenommene Hannes, der wegen Wildern zu einer 5jährigen Gefängnisstrafe verdonnert wurde und nun wieder auf freien Fuss entlassen worden ist. Alte Wunden brechen auf und der Hass auf Kägi und Balz nehmen wieder zu. Im Himmel sitzt Schacher und hintersinnt sich. Er fühlt, dass etwas noch nicht in Ordnung ist auf Erden. Seine Tochter beichtet ihm nun, dass Mareili nicht das einzige Kind war, sondern dass sie von einem Mann geschändet wurde und Hannes ebenfalls ihr Sohn ist. Doch jetzt kommt die Nachricht, dass „der Beinlichrömer“ bereits ein Vorgespräch mit Hannes hatte betreff seinem Ableben. Tatsächlich trifft ein wenig später die schlimme Nachricht im Himmel ein, dass Hannes an der Hochzeit von Kägis Sohn Balz, erschossen wurde. Petrus sieht aber in seinen Unterlagen, dass der Hannes erst in 40 Jahren abberufen wird und dass wieder einmal dem „Beinlichrömer“ ein Fehler unterlaufen sein muss. Der wehrt sich und schiebt die Schuld den beiden Repräsentanten Herr Weiss und für die andere Fakultät, Frau Schwarz zu. Diese wiederum berufen sich auf ihre Computer, welche keine Fehler machen können. Trotzdem kommt aus, dass Hannes wegen einem Kommafehler abberufen wurde. Nun ist im Himmel die Hölle los. Man versucht eine Lösung zu finden. Dann, die zündende Idee: Die ganze Geschichte soll rückgängig gemacht werden und zwar von dem Zeitpunkt her, wo die tödliche Kugel für Hannes abgefeuert wurde. Der „Beinlichrömer“ wird beauftragt, die Sache wieder ins Lot zu bringen. Schacher – Sepp ist nicht aufzuhalten und entflieht zusammen mit dem Beinli auf die Erde. Doch er ist enttäuscht, dass niemand mit ihm spricht. Er wird aufgeklärt, dass er ein Engel ist und für die Menschen deshalb unsichtbar. Er überredet den „Beinli“, nochmals mit ihm Karten zu spielen, damit er wenigstens für eine Minute mit seinem Enkel sprechen kann. Wir alle wissen, dass er das Spiel gewinnt. Wie reagiert Hannes als der den Schacher-Sepp sieht und die wohl wichtigste Frage in diesem Theater: „Wer ist denn jetzt überhaupt der Vater von Hannes?“ Und welchen Auftrag hat zum Schluss des Theaters der „Beinlichrömer“ noch bekommen? Ein Vergnügen für Jung und Alt.

Gut zu wissen

Datum
Samstag, 18. April 2020 20:15 - Sonntag, 03. Mai 2020 23:00
Weitere Daten
Sonntag, 26. April 2020 16:30 - 18:45
Mittwoch, 29. April 2020 20:15 - 23:00
Lokalität
Gemeinde- und Pfarreizentrum Möösli
Hauptstrasse 52
6034 Inwil
Preis
20.-
Kontakt
Marlen Kneubühler
Eibeler Volksbühne Inwil
Industriestrasse 3
6034 Inwil
079 501 57 86
Homepage
www.evb-inwil.ch
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Veranstaltungsort

Gemeinde- und Pfarreizentrum Möösli
Hauptstrasse 52
6034 Inwil