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Der Grat Richtung Süden

Route
Bergwanderung
Länge
11.6 km
Dauer
4 ½ h
CabriO-Bahn, weltweit erste Seilbahn mit einem offenen Oberdeck, Mittelstation - Stanserhorn
Foto: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Oldtimer-Standseilbahn, Stans - Mittelstation
Foto: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Arvi, Blick Richtung Stanserhorn
Foto: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Arvigrad, Blick Richtung Sarnersee
Foto: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Arvigrat
Foto: Obwalden Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Arvigrat Ausblick
Foto: Obwalden Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Arvigrat Kreuz
Foto: Obwalden Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
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Stanserhorn – Ächerli – Arvigrat – Gummen (Wirzweli)

Gratwanderung mit Aussicht auf alle Seiten, Richtung Vierwaldstättersee, Brünigpass und Engelbergertal.

Nach immer wieder eindrücklicher Fahrt mit dem CabriO zum Stanserhorn darf ein Kaffee auf der Aussichtsterrasse nicht fehlen. Auf dem Geo-Weg Richtung Wirzweli wird geologisches und botanisches Wissen vermittelt. Die Tafeln erläutern manch eine überraschende Einzelheit. Vom Ächerli aus folgt der recht steile Aufstieg zum Arvigrat.

Technische Details

Art der Tour
Bergwanderung
Start der Tour
Bergstation Stanserhorn
Ende der Tour
Gummenalp (Bergstation)
Schwierigkeit
Schwer
Kondition
5 / 6
Aufstieg
690 m
Abstieg
935 m
Beste Jahreszeit
Juni, Juli, August, September, Oktober
Wegbeschreibung
Vom Adlerhorst (Stanserhorn) folgt der gut gesicherte Abstieg auf dem Geo-Weg Richtung Chrinnen mit Blick zu den markanten Felsformationen am Chli Horn. Beim Holzwang lohnt sich der Abstecher zur gleichnamigen Kapelle. Über das Ächerli gelangt man zum Einstieg Richtung Arvigrat. Der Aufstieg ab Chüenerenegg ist steil, die vielen Wurzeln verlangen vor allem bei nasser Witterung grosse Vorsicht. Die letzten Meter zum Gipfel sind etwas ausgesetzt, die Flanken des Arvigrats steil. Der Abstieg erfolgt zuerst gegen Süden auf dem Grat, dann hinunter zur Schellenfluehütte und auf dem Natursträsschen zur Gummenalp (Restaurant). Besonders schön ist am Schluss auch die Variante, die den Ronengrat ostseitig umgeht. Seilbahnen frühren ins Wirzweli und hinunter nach Dallenwil.
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