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title: "Alpenkranz 25. Etappe: Tiefenbach - Schafberg - Albert-Heim-Hütte"
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description: "Nach ausgiebigem Schlaf führt uns der Weg vom Hotel Tiefenbach zur Albert-Heim-Hütte über den Schafberg. Zuerst folgen wir dazu der Naturstrasse bis zum Tätsch (2272 m). Hier steigen wir eine erste Stufe hoch bis zur Ochsenalp. Bei der Wegabweigung biegen wir recht ab und steigen auf den Schafberg (2590m). Hier haben wir eine grandiose Bergkulisse für eine Pause und wir geniessen die herrliche Aussicht. Im Anschluss wandern wir über die lange Krete bis zur aussichtreichen Felskanzel und erreichen inmitten der Gletscherwelt den prächtig gelegenen Hochsitz der Albert-Heim-Hütte SAC(2543m). Technische Schwierigkeit: T2, weiss-rot-weiss"
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breadcrumb: "Root > Luzern Tourismus > Special > Destination.Data Details > Tour"
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GPX

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Alpenkranz 25. Etappe: Tiefenbach - Schafberg - Albert-Heim-Hütte
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- Tipp
- 3,83 km lang
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: leicht
- Tolles Panorama
- Fernwanderweg

Was für eine Aussicht...

Eines der schönsten Gipfelkreuze auf den Schafberg

Das Wetter ist ab und zu wild in den Hochalpen.

Eine unglaublich imposante Bergwelt öffnet sich bei der Albert-Heim-Hütte.

Die Albert-Heim-Hütte im Abendlicht.

- 1:50 h
- 3,83 km
- 484 m
- 59 m
- 2.103 m
- 2.584 m
- 481 m
- 
- Start: Berggasthaus Tiefenbach
- Ziel: Albert-Heim-Hütte

**Das Furkagebiet zählt zu den bevorzugten Wander- und Bergsteigerparadiesen unseres Landes. Es bietet für fast alle Bergfreunde eine Fülle von schwierigen Routen sowie landschaftlich reizvolle Wanderungen. Hier liegt auch die gemütliche Wanderung der Alpenkranz-Etappe Nr. 25 zur Albert-Heim-Hütte. Unterkunft und Verpflegung fand man am Tiefenbach bereits um 1875. Im Verlaufe der Jahre entwickelte sich beim Hotel ein regelrechter Weiler mit eigener Kapelle.**

Nach ausgiebigem Schlaf führt uns der Weg vom Hotel **Tiefenbach** zur Albert-Heim-Hütte über den Schafberg. Zuerst folgen wir dazu der Naturstrasse bis zum **Tätsch** (2272 m). Hier steigen wir eine erste Stufe hoch bis zur **Ochsenalp**. Bei der Wegabweigung biegen wir recht ab und steigen auf den **Schafberg** (2590m). Hier haben wir eine grandiose Bergkulisse für eine Pause und wir geniessen die herrliche Aussicht. Im Anschluss wandern wir über die lange Krete bis zur aussichtreichen Felskanzel und erreichen inmitten der Gletscherwelt den prächtig gelegenen Hochsitz der **Albert-Heim-Hütte SAC**(2543m).

**Technische Schwierigkeit:** T2, weiss-rot-weiss

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Gut zu wissen
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Wegebeläge

Strasse (1%)

Weg (2%)

Pfad (97%)

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Tiefenbach - Tätsch - Ochsenalp - Schafberg - Albert-Heim-Hütte

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Toureigenschaften

- Einkehrmöglichkeit
- Familienfreundlich
- Natur Highlight

Ausrüstung

- Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung.
- Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.
- Wanderstöcke sind sehr hilfreich, vor allem mit schwerem Rucksack.

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Anreise und Parken

**Öffentliche Verkehrsmittel**Diese Etappe ist als Tagesetappe machbar.

Das Hotel Tiefenbach ist mit öV erreichbar.

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Weitere Infos / Links

- 
- Unterkunft für Etappe 25;
- Erlebnisse in der Ferienregion Uri finden Sie hier:

- Lokale Bergführer/-innen &amp; qualifizierte Wanderleiter/-innen sind zu finden bei; ,  und  .

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Literatur

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Autor:in

Sanna Laurén

Organisation

Verein Urner Wanderwege

Unser Tipp

**Option:**

Wer eine längere Wanderung machen möchte, kann dem Urschner Höhenweg entlang zum Gspenderboden (2262 m) wandern. Umgeben von einer prächtigen Bergwelt mit eindrücklichen Felsformationen des Furkagebietes zweigt der Bergweg Richtung Saasegg (2307 m) ab und leitet uns über glatt geschliffene Rundhöcker und durch grasdurchsetzte Wegpartien zum Lochberg. Diesem folgen wir bergwärts bis zur Albert-Heim-Hütte.

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Sicherheitshinweise

Bergwandern ist anspruchsvoll.

Für die Berg- &amp; Alpinwanderwege sind Kenntnisse der Gefahren im Gebirge (Steinschlag, Rutsch-/Absturzgefahr, Wetterumsturz) nötig. Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung. Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.

Es ist empfehlenswert, eine seriöse Tourenplanung und sorgfältige Vorbereitung für jede Wanderung zu machen. Das Wetter in den Bergen kann sehr schnell ändern. Nebel kann auch im Sommer die Orientation schwierig machen. Die grösste Gefahr im Sommer nebst der Hitze sind Gewitter. Gewitter mit starkem Regen und Hagel machen aus einem kleinen Bächlein schnell grosse Flüsse und die Gefahr von Murgängen und Steinschlag erhöhen sich. Deswegen ist wichtig, den Wetterbericht zu interpretieren bei der Tourenplanung. Wärmegewitter kommen oft erst am Nachmittag, aber Frontengewitter kann es zu jeder Tageszeit geben. Allgemein lohnt es sich im Sommer früh unterwegs zu sein.

Bergführer/-innen oder qualifizierte Wanderleiter/-innen (bis T4) sind für Alpinwanderwege empfohlen (weiss-blau-weiss markierten Route), Wanderleiter/-innen für Wanderungen und Bergwanderungen. Sie übernehmen die Organisation &amp; Planung der Touren, damit die Gäste die Wanderung einfach geniessen können.

Der Urner Wanderplaner und die Uri Outdoor App helfen bei der Planung. Über Geo Admin findet man viele nützliche Informationen wie zB. wo sich Weiden mit Herdeschutzhunden, Mutterkuhweiden und auch Wildruhezonen befinden.

Wanderinnen und Wanderer wandern auf eigene Verantwortung. Der Verein Urner Wanderwege haften nicht für Unfälle, die sich während den Urner Alpenkranz Wanderung ereignen.

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Karte

Wander- und Bikekarte des Kantons Uri, Blatt Gotthard.Das Blatt "Gotthard" ist auf dem Web Shop der Urner Wanderwege erhältlich:

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    - Fernwanderweg
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    9,54 km
    
    
    - Fernwanderweg

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