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title: "Saliboden - Innä durä"
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description: "Ausgangspunkt der Wanderung ist Saliboden. Von hier kann die Glattalp entweder zu Fuss oder bequem mit der Luftseilbahn erreicht werden. Auf halbem Weg ist rechts der Märenbrunnen, eine Quelle hoch oben im Fels, zu bewundern. Landschaftlich gehört die Glattalp zu den reizvollsten Gegenden und ist für die sibirische Temparaturen (bis -50° C) bekannt. Vorbei an Kapelle und SAC-Hütte führt der Weg zum Pfaff, einem atemberaubenden Aussichtspunkt. Der Blick Richtung Nordosten weitet sich und vor uns liegen die riesige Hochebene der Charetalp und die wilden Karstfelder um den Pfannenstock. Im Gegensatz zur Glattalp, wo hunderte von Rindern gesömmert werden, begegnen uns auf Charetalp und Brunalpeli hauptsächlich Schafe. Auf der Charetalp liegt der 1982 archäologisch untersuchte Wüstungsplatz \"Spielplätz\", eine längst abgegangene Alpsiedlung, die ins Jahr 1000 zurück reicht. Jetzt führt der Weg durch urtümliche Karstfelder zum höchsten Punkt der Wanderung, der Brunalpelihöchi 2207 m."
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breadcrumb: "Root > Luzern Tourismus > Special > Destination.Data Details > Tour"
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Saliboden - Innä durä
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- Tipp
- 24,98 km lang
- Schwierigkeit: schwer
- Kondition: sehr schwer
- Tolles Panorama
- Wanderung

- 9:24 h
- 24,98 km
- 2.000 m
- 1.595 m
- 1.137 m
- 2.204 m
- 1.067 m
- 
- Start: Saliboden
- Ziel: Pragelpasshöhe

Schöne Wanderung vom Saliboden über Silberen zum Pragel.

Ausgangspunkt der Wanderung ist Saliboden. Von hier kann die Glattalp entweder zu Fuss oder bequem mit der Luftseilbahn erreicht werden. Auf halbem Weg ist rechts der Märenbrunnen, eine Quelle hoch oben im Fels, zu bewundern.

Landschaftlich gehört die Glattalp zu den reizvollsten Gegenden und ist für die sibirische Temparaturen (bis -50° C) bekannt. Vorbei an Kapelle und SAC-Hütte führt der Weg zum Pfaff, einem atemberaubenden Aussichtspunkt. Der Blick Richtung Nordosten weitet sich und vor uns liegen die riesige Hochebene der Charetalp und die wilden Karstfelder um den Pfannenstock. Im Gegensatz zur Glattalp, wo hunderte von Rindern gesömmert werden, begegnen uns auf Charetalp und Brunalpeli hauptsächlich Schafe. Auf der Charetalp liegt der 1982 archäologisch untersuchte Wüstungsplatz "Spielplätz", eine längst abgegangene Alpsiedlung, die ins Jahr 1000 zurück reicht.

Jetzt führt der Weg durch urtümliche Karstfelder zum höchsten Punkt der Wanderung, der Brunalpelihöchi 2207 m.

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Gut zu wissen
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Wegebeläge

Strasse (1%)

Weg (33%)

Pfad (66%)

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Saliboden - Glattalphütte SAC - Charetalphüttli - Brunalpelihöchi - Hinter Silberenalp - Alpeli - Pragelpasshöhe

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Toureigenschaften

- Bergbahntour
- Einkehrmöglichkeit
- Gipfel

Anreise und Parken

**Anfahrt**Mit dem PW Richtung Schwyz und von dort aus ins Muotathal fahren. Weiter der Beschilderung nach Bisistal.

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**Öffentliche Verkehrsmittel**Mit dem Zug nach Schwyz, Bahnhof. Von dort aus mit dem Bus Nr. 501 ins Muotathal.

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Weitere Infos / Links

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Autor:in

Stoos-Muotatal Tourismus

Organisation

Stoos-Muotatal Tourismus

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    10,55 km
    
    
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    8,06 km
    
    
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