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Der Grat Richtung Süden

Route
Excursion en montagne
Longueur
16.6 km
Temps de voyage
5 ½ h
Der Grat Richtung Süden
CabriO-Bahn, weltweit erste Seilbahn mit einem offenen Oberdeck, Mittelstation - Stanserhorn
Photo: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der Grat Richtung Süden
Oldtimer-Standseilbahn, Stans - Mittelstation
Photo: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der Grat Richtung Süden
Arvi, Blick Richtung Stanserhorn
Photo: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der Grat Richtung Süden
Arvigrad, Blick Richtung Sarnersee
Photo: Roland Baumgartner (Nidwalden Tourismus), Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der Grat Richtung Süden
Arvigrat
Photo: Obwalden Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der Grat Richtung Süden
Arvigrat Ausblick
Photo: Obwalden Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der Grat Richtung Süden
Arvigrat Kreuz
Photo: Obwalden Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
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Stanserhorn – Ächerli – Arvigrat – Gummen – Wirzweli – Dallenwil

Gratwanderung mit Aussicht auf alle Seiten, Richtung Vierwaldstättersee, Brünigpass und Engelbergertal.

Nach immer wieder eindrücklicher Fahrt mit dem CabriO zum Stanserhorn darf ein Kaffee auf der Aussichtsterrasse nicht fehlen. Auf dem Geo-Weg Richtung Wirzweli wird geologisches und botanisches Wissen vermittelt. Die Tafeln erläutern manch eine überraschende Einzelheit. Vom Ächerli aus folgt der recht steile Aufstieg zum Arvigrat.

Détails techniques

Type d'activité
Excursion en montagne
Point de départ
Bergstation Stanserhorn
Point d'arrivée
Gummenalp (Bergstation)
Difficulté
Difficile
Condition
5 / 6
Montée
690 m
Descente
2029 m
Beste Jahreszeit
Juni, Juli, August, September, Oktober
Directions

Vom Adlerhorst (Stanserhorn) folgt der gut gesicherte Abstieg auf dem Geo-Weg Richtung Chrinnen mit Blick zu den markanten Felsformationen am Chli Horn. Beim Holzwang lohnt sich der Abstecher zur gleichnamigen Kapelle. Über das Ächerli gelangt man zum Einstieg Richtung Arvigrat. Der Aufstieg ab Chüenerenegg ist steil, die vielen Wurzeln verlangen vor allem bei nasser Witterung grosse Vorsicht. Die letzten Meter zum Gipfel sind etwas ausgesetzt, die Flanken des Arvigrats steil. Der Abstieg erfolgt zuerst gegen Süden auf dem Grat, dann hinunter zur Schellenfluehütte und auf dem Natursträsschen zur Gummenalp (Restaurant). Besonders schön ist am Schluss auch die Variante, die den Ronengrat ostseitig umgeht. Seilbahnen frühren ins Wirzweli und hinunter nach Dallenwil. In der Zeitberechnung sind Seilbahnen berücksichtigt (reine Marschzeit).

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