Kleinmühle öffnet ihre Türen
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Kleinstrukturiert wie früher
Jonas und Marina Imfeld führen zusammen mit ihrem Team seit 2020 die historische Mühle mit dem dazugehörenden Landwirtschaftsbetrieb. «Eine Kombinationen, welche es früher in vielen Dörfern gegeben hat», erklärt Jonas, welcher die Lehre als Landwirt gemacht und sich das Müllern selbst angeeignet hat. In der warmen Jahreszeit war mit der alten Technik der Schädlingsdruck zu gross, deshalb wurde vor allem im Winter gemahlen. Im Sommer hatte man Zeit zum «Bauern». Diese kleinen Strukturen machen die Müli Geuensee einzigartig. «Ja, es ist nicht immer einfach, allen Betriebszweigen gerecht zu werden», führt Jonas aus, «aber das macht den Alltag auch sehr spannend!».
Alles an einem Ort
Mit 75 Tonnen verarbeitetem Getreide pro Jahr zählt die Müli Geuensee zu den kleinsten gewerblich betriebenen Mühlen der Schweiz. Nichtsdestotrotz ist sie mit allem ausgestattet, was für die Getreideverarbeitung braucht. So verfügt der Betrieb über eine eigene Getreideannahme, damit können die Bauern das Getreide direkt vom Feld zur Mühle bringen. Jonas erklärt: «Es ist uns wichtig, dass wir möglichst alles Getreide selbst einlagern können.» Denn so wisse er, welche Qualität eingelagert wurde und kenne die Produzenten persönlich. Röllen, Reinigen und Mahlen des Getreides wird mit Maschinen aus den 1940er Jahren durchgeführt.
Für Gross und Klein
Am Tag der offenen Tür können die Besucherinnen und Besucher die Mühleanlage aus nächster Nähe betrachten. In der kleinen Festwirtschaft bietet die Familie Imfeld etwas für den grossen und kleinen Hunger, so wie für den Durst an. Für die Kinder gibt es diverse Spielmöglichkeiten. Das gesamte Müli-Team freut sich auf viele interessierte Besucher.
Weitere Informationen gibt es unter: www.mueli-geuensee.ch
Weitere Informationen zum Schweizer Mühlentag gibt es unter: www.muehlenfreunde.ch/de/schweizer-muehlentag/2026/
Jonas und Marina Imfeld führen zusammen mit ihrem Team seit 2020 die historische Mühle mit dem dazugehörenden Landwirtschaftsbetrieb. «Eine Kombinationen, welche es früher in vielen Dörfern gegeben hat», erklärt Jonas, welcher die Lehre als Landwirt gemacht und sich das Müllern selbst angeeignet hat. In der warmen Jahreszeit war mit der alten Technik der Schädlingsdruck zu gross, deshalb wurde vor allem im Winter gemahlen. Im Sommer hatte man Zeit zum «Bauern». Diese kleinen Strukturen machen die Müli Geuensee einzigartig. «Ja, es ist nicht immer einfach, allen Betriebszweigen gerecht zu werden», führt Jonas aus, «aber das macht den Alltag auch sehr spannend!».
Alles an einem Ort
Mit 75 Tonnen verarbeitetem Getreide pro Jahr zählt die Müli Geuensee zu den kleinsten gewerblich betriebenen Mühlen der Schweiz. Nichtsdestotrotz ist sie mit allem ausgestattet, was für die Getreideverarbeitung braucht. So verfügt der Betrieb über eine eigene Getreideannahme, damit können die Bauern das Getreide direkt vom Feld zur Mühle bringen. Jonas erklärt: «Es ist uns wichtig, dass wir möglichst alles Getreide selbst einlagern können.» Denn so wisse er, welche Qualität eingelagert wurde und kenne die Produzenten persönlich. Röllen, Reinigen und Mahlen des Getreides wird mit Maschinen aus den 1940er Jahren durchgeführt.
Für Gross und Klein
Am Tag der offenen Tür können die Besucherinnen und Besucher die Mühleanlage aus nächster Nähe betrachten. In der kleinen Festwirtschaft bietet die Familie Imfeld etwas für den grossen und kleinen Hunger, so wie für den Durst an. Für die Kinder gibt es diverse Spielmöglichkeiten. Das gesamte Müli-Team freut sich auf viele interessierte Besucher.
Weitere Informationen gibt es unter: www.mueli-geuensee.ch
Weitere Informationen zum Schweizer Mühlentag gibt es unter: www.muehlenfreunde.ch/de/schweizer-muehlentag/2026/
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