"Gräser und andere Sammelsurien" Kunstausstellung von Julia Holtmann
Julia Holtmann ist eine deutsche Künstlerin, die in Spanien lebt und arbeitet. Sie studierte Illustration in Deutschland sowie Bildende Kunst in Südafrika und Spanien. Vor ihrem Aufenthalt in der Villa Sonnenberg war sie Gastkünstlerin in Residenzprogrammen in Indien, Nordmazedonien, Irland und den USA. Ihre Arbeiten sind international in Einzel- und Gruppenausstellungen präsent.
Ausgehend von der Zeichnung bewegt sich ihre künstlerische Praxis zwischen Skizzenbüchern, klein- und grossformatigen Serien, installativen Setzungen und objekthaften Experimenten. Im Zentrum stehen organische Materialien und die Veränderungen, die sie im Verlauf des Arbeitsprozesses durchlaufen.
In der Villa Sonnenberg arbeitet Julia Holtmann mit fragilen Fundstücken, die sie in wechselnden Konstellationen immer wieder neu betrachtet. Hinzu kommen flüchtige Materialien wie Erde, Öl und Pflanzenfarbe, die sich verändern, vergehen oder Spuren hinterlassen. Ihre Arbeit kreist um Transformation, Sammlung und Vergänglichkeit, um Fragilität, Spannung und Zwischenräume – und vor allem um das Verhältnis von Ende und Anfang: um das Absterben als Voraussetzung für Erneuerung.
Die Ausstellung spannt einen Bogen zwischen Zartem und Rohem. Filigrane Bleistiftlinien treffen auf gestische Kohlestriche, kleine Objekte und Inszenierungen organischer Materialien. Die Arbeiten treten in einen unmittelbaren Dialog mit den Räumen der Villa Sonnenberg. Einblicke in die Skizzenbücher machen zugleich ihre Ursprünge und den künstlerischen Prozess sichtbar.
Die Vernissage beginnt am 8. August um 17 Uhr mit einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung. Im Gespräch mit Julia Holtmann führt der Kunsthistoriker Dr. Nicolai Kölmel durch die Arbeiten. Anschliessend lädt die Stiftung Villa Sonnenberg herzlich zum Apéro ein.
Am Sonntag, 9. August, ist die Ausstellung von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Im Garten der Villa Sonnenberg erwartet die Besuchenden zudem ein Pop-up-Café.
Artist Website:
https://www.juliaholtmann.com/
Vernissage: Samstag, 8. August um 17 Uhr
Ausstellung geöffnet: Sonntag 9. August von 13 bis 17 Uhr
Freier Eintritt, ohne Anmeldung
Ausgehend von der Zeichnung bewegt sich ihre künstlerische Praxis zwischen Skizzenbüchern, klein- und grossformatigen Serien, installativen Setzungen und objekthaften Experimenten. Im Zentrum stehen organische Materialien und die Veränderungen, die sie im Verlauf des Arbeitsprozesses durchlaufen.
In der Villa Sonnenberg arbeitet Julia Holtmann mit fragilen Fundstücken, die sie in wechselnden Konstellationen immer wieder neu betrachtet. Hinzu kommen flüchtige Materialien wie Erde, Öl und Pflanzenfarbe, die sich verändern, vergehen oder Spuren hinterlassen. Ihre Arbeit kreist um Transformation, Sammlung und Vergänglichkeit, um Fragilität, Spannung und Zwischenräume – und vor allem um das Verhältnis von Ende und Anfang: um das Absterben als Voraussetzung für Erneuerung.
Die Ausstellung spannt einen Bogen zwischen Zartem und Rohem. Filigrane Bleistiftlinien treffen auf gestische Kohlestriche, kleine Objekte und Inszenierungen organischer Materialien. Die Arbeiten treten in einen unmittelbaren Dialog mit den Räumen der Villa Sonnenberg. Einblicke in die Skizzenbücher machen zugleich ihre Ursprünge und den künstlerischen Prozess sichtbar.
Die Vernissage beginnt am 8. August um 17 Uhr mit einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung. Im Gespräch mit Julia Holtmann führt der Kunsthistoriker Dr. Nicolai Kölmel durch die Arbeiten. Anschliessend lädt die Stiftung Villa Sonnenberg herzlich zum Apéro ein.
Am Sonntag, 9. August, ist die Ausstellung von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Im Garten der Villa Sonnenberg erwartet die Besuchenden zudem ein Pop-up-Café.
Artist Website:
https://www.juliaholtmann.com/
Vernissage: Samstag, 8. August um 17 Uhr
Ausstellung geöffnet: Sonntag 9. August von 13 bis 17 Uhr
Freier Eintritt, ohne Anmeldung
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