Ode an die Nagelfluh
- Fotos und Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Website
- Beschreibung
- Terminübersicht
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- Ticket kaufen
Wie kommt der Nagel in die Fluh?
Mit dem Kunstprojekt «Ode an die Nagelfluh» lädt das Bergwerk Rigi vom 5. bis 27. September 2026 dazu ein, diese Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken. Während einer dreiwöchigen Residenz wird das Bergwerk Rigi in Rigi-Kaltbad zu einem offenen Arbeits- und Begegnungsort. Mehrere Kunstschaffende arbeiten vor Ort und entwickeln Werke im Dialog mit Landschaft, Gestein und Natur.
Beteiligt sind Franziska Amstad, Heidi Ochsner, Stephanie Berger, Erhard J. Sigrist, Katrin Odermatt und Andi Rieser. Zu sehen sind Arbeiten aus Nagelfluh und Textilien, Stein- und Fotoarbeiten im Bergwerk Rigi sowie Installationen im Stollen am unteren Firstweg.
Das Programm ist öffentlich: Besucherinnen und Besucher können den Entstehungsprozess der Arbeiten miterleben, mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kommen, Vorträge besuchen und die Rigi auf geologischen und botanischen Führungen neu kennenlernen.
Geologie erklärt die Entstehung der Landschaft. Botanik zeigt, wie Pflanzen auf diesem besonderen Untergrund wachsen. Kunst stellt andere Fragen: Was sehen wir – und was übersehen wir? Gemeinsam eröffnen diese Perspektiven neue Zugänge zur Rigi als geologisches Archiv, Lebensraum und Inspirationsquelle.
Die Rigi bleibt dieselbe. Vielleicht verändert sich nur unser Blick auf sie.
«Wir halten keine fertigen Antworten bereit, sondern möchten Neugier wecken. Wenn Sie nach Ihrem Besuch einen Stein, eine Pflanze oder die Landschaft der Rigi mit neuen Augen betrachten, hat das Projekt sein Ziel erreicht.»
Franziska Amstad, Initiatorin des Projekts
05.09.2026 - Beginn 13.00 : Exkursion - Benedict Hotz
Montags geschlossen
Anmeldung zu den Veranstaltungen bitte über bergwerk-rigi.ch
Mit dem Kunstprojekt «Ode an die Nagelfluh» lädt das Bergwerk Rigi vom 5. bis 27. September 2026 dazu ein, diese Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken. Während einer dreiwöchigen Residenz wird das Bergwerk Rigi in Rigi-Kaltbad zu einem offenen Arbeits- und Begegnungsort. Mehrere Kunstschaffende arbeiten vor Ort und entwickeln Werke im Dialog mit Landschaft, Gestein und Natur.
Beteiligt sind Franziska Amstad, Heidi Ochsner, Stephanie Berger, Erhard J. Sigrist, Katrin Odermatt und Andi Rieser. Zu sehen sind Arbeiten aus Nagelfluh und Textilien, Stein- und Fotoarbeiten im Bergwerk Rigi sowie Installationen im Stollen am unteren Firstweg.
Das Programm ist öffentlich: Besucherinnen und Besucher können den Entstehungsprozess der Arbeiten miterleben, mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kommen, Vorträge besuchen und die Rigi auf geologischen und botanischen Führungen neu kennenlernen.
Geologie erklärt die Entstehung der Landschaft. Botanik zeigt, wie Pflanzen auf diesem besonderen Untergrund wachsen. Kunst stellt andere Fragen: Was sehen wir – und was übersehen wir? Gemeinsam eröffnen diese Perspektiven neue Zugänge zur Rigi als geologisches Archiv, Lebensraum und Inspirationsquelle.
Die Rigi bleibt dieselbe. Vielleicht verändert sich nur unser Blick auf sie.
«Wir halten keine fertigen Antworten bereit, sondern möchten Neugier wecken. Wenn Sie nach Ihrem Besuch einen Stein, eine Pflanze oder die Landschaft der Rigi mit neuen Augen betrachten, hat das Projekt sein Ziel erreicht.»
Franziska Amstad, Initiatorin des Projekts
05.09.2026 - Beginn 13.00 : Exkursion - Benedict Hotz
Montags geschlossen
Anmeldung zu den Veranstaltungen bitte über bergwerk-rigi.ch
Terminübersicht
Gut zu wissen
Dokumente
Preisinformationen
Eintritt frei / Kollekte
Ansprechpartner:in
In der Nähe






