Vernissage Ausstellung: Männer und Frauen – EIN Kloster
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Spurensuche im Doppelkloster Engelberg 1120–1615
Während beinahe fünf Jahrhunderten war Engelberg ein Doppelkloster. Erst im Jahr 1615 wurde die Schwesterngemeinschaft nach Sarnen verlegt. Die Ausstellung rückt die vielfältigen Erinnerungsstücke an die einstige Präsenz von Klosterfrauen in den Blick. Sie wirft ein Streiflicht auf das Selbstverständnis und die Aussenwahrnehmung des Doppelklosters in Urkunden, Toten- und Jahrzeitbüchern. Kunstwerke, Textilien, prachtvoll illustrierte Psalterien, aber auch schlichte Gebrauchshandschriften vermitteln eine Vorstellung von der mystischen Spiritualität des Frauenklosters.
Einführung durch P. Guido Muff | Dr. Rolf De Kegel | Dr. Johanna Thali
Türöffnung Pforte: 16.00 Uhr
Wir laden herzlich zur Eröffnung der neuen Ausstellung im Ausstellungsraum ein.
Während beinahe fünf Jahrhunderten war Engelberg ein Doppelkloster. Erst im Jahr 1615 wurde die Schwesterngemeinschaft nach Sarnen verlegt. Die Ausstellung rückt die vielfältigen Erinnerungsstücke an die einstige Präsenz von Klosterfrauen in den Blick. Sie wirft ein Streiflicht auf das Selbstverständnis und die Aussenwahrnehmung des Doppelklosters in Urkunden, Toten- und Jahrzeitbüchern. Kunstwerke, Textilien, prachtvoll illustrierte Psalterien, aber auch schlichte Gebrauchshandschriften vermitteln eine Vorstellung von der mystischen Spiritualität des Frauenklosters.
Einführung durch P. Guido Muff | Dr. Rolf De Kegel | Dr. Johanna Thali
Türöffnung Pforte: 16.00 Uhr
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Ansprechpartner:in
Benediktinerkloster 1 6390 Engellberg
Benediktinerkloster 16390 Engelberg



