Telldenkmal
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Wie Wilhelm Tell zum Denkmal wurde
Die Gerichtslinde auf dem heutigen Rathausplatz war im 16. Jahrhundert schwach geworden, woraufhin 1567 der Dorfvogt Bessler einen Steinbrunnen errichten liess. Beim heutigen Eingang zum Kirchplatz kam ein gleicher Brunnen mit einem Standbild des Tells hin. Beide Brunnen bezeichneten die angeblichen Standpunkte Tells und des Knaben beim Apfelschuss.
1859 schaffte Landammann Alexandre Muheim eine monumentale Zürcher Gipsfigur vom Freischiessen aus Zürich nach Altdorf. Die Statue konnte jedoch dem widrigen Wetter nicht lange trotzen und so wurde in den nächsten 20 Jahren eine langfristige Lösung gesucht.
Durch Eigenfinanzierung und einer Spende des Bundes konnte das in Paris bei den Thiebaud Frères gegossene Bronzeprojekt realisiert werden. Es wurde schriftlich vorgeschrieben, dass Wilhelm Tell als freiheitsstolzer, kühner, entschlossener Mann in der landesüblichen Bauerntracht darzustellen ist. Der Bildhauer Richard Kissling führte den Auftrag zwischen 1882 und 1895 genau nach diesen Vorgaben aus. So konnte das neue Denkmal am 28. August 1895 mit einer grossen Zeremonie eingeweiht werden.
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Tipp
- Wie wäre es, wenn Sie das Telldenkmal mit einem Guide besuchen könnten? Unsere fachkundigen Guides führen Sie durch die alten Gemäuer und präsentieren Ihnen spannendes Hintergrundwissen.
Preisinformationen
Eintritt frei
Der Eintritt ins Telldenkmal ist kostenlosZielgruppe
Individualgäste
Gruppen
Schulklassen
Familien
Erwachsene
Senioren
Anreise und Parken
- Das Telldenkmal auf dem Rathausplatz in 6460 Altdorf ist optimal erreichbar: Direkt an der gleichnamigen Bushaltestelle «Telldenkmal» (bedient durch mehrere Linien der Auto AG Uri) und nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Altdorf entfernt. Parkmöglichkeiten stehen in den umliegenden Tiefgaragen zur VerfügungParken
Bus-Parkplätze 2












